wünschen  alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der

Landwirtschaftliches Unternehmen "An der Dresdner Heide" GmbH & Co.KG 



"Angenehm zu wissen, wo es her kommt!" ist unser Slogan für Sie 

- Weil wir unsere Arbeit aus Überzeugung und mit Leidenschaft ausführen! 


Vielleicht sind sie Ihnen schon aufgefallen... die grünen Kreuze an der Rossendorfer Kreuzung oder an der Ausfahrt unseres Betriebsgeländes am Bischofsweg. Hier eine kurze Erklärung dazu...


Ist es nicht idyllisch auf dem kleinen Hügel einen Herde Kühe weiden zu sehen, bei Sonnenschein eine Radtour durch die blühende Heide zu unternehmen und sich im nahe gelegenen Gasthof zu stärken, bei einem Glas kühlen ... (ähm...) oder einer Portion ... (äh, nun ja ...) ... oder wir radeln einfach weiter...

Nun sind Sie gefragt, was an die Stelle der Pünktchen gesetzt werden soll:

  • Echte Lebensmittel und Getränke, die zwar so aussehen wie unsere bekannten Produkte, deren geografische Herkunft aber unbekannt ist?
  • Künstlich erzeugte Lebensmittel aus dem Reagenzglas und der Tube, die kulinarisch wenig mit dem zu tun haben, was wir kennen?
  • Oder Wasser, Blumen und Gras?

Sie haben die Wahl - etwas anderes gibt es nicht mehr! Denn in wenigen Tagen wird das neue Agrarpaket des BMEL und BUM in Kraft treten und ebnet damit den Weg für solche oder ähnliche Situationen.


Sind das wirklich die Wünsche der Verbraucher?



Initiiert von Herrn Willi Kremer-Schillings, besser bekannt als Agrarblogger Bauer Willi, stehen die Grünen Kreuze als Mahnmale auf unseren Flächen sowie auf denen hunderter Landwirte in ganz Deutschland verteilt. Sie sollen verdeutlichen, wie ernst es um die Lage der heimischen Landwirtschaft bestellt ist.

Steter Tropfen höhlt den Stein - Zulassungsbeschränkungen und -verbote, steigende Auflagen und Dokumentationspflichten lasten auf den Schultern der Landwirte, rauben Zeit, Geld und Motivation. Trotzdem haben wir und viele andere weitergemacht, um Ihre Ernährung zu sichern und Genusswelt aufrecht zu erhalten. Die Inhalte des Agrarpakets waren aber nun dieser eine Tropfen zu viel!

Die Initiative stellt keine Forderungen. Es ist ein stiller Protest gegen die nationale Agrarpolitik und soll lediglich zu Nachdenken anregen...

Zum Abschluss vielleicht noch der Bericht über eine treffende Begebenheit: Als wir gestern dabei waren, die Kreuze aufzustellen, hörten wir aus der Ferne lachend einen Mann rufen: "Wer ist den gestorben?". Er war zu weit weg, um ihm die genauen Zusammenhänge erläutern zu können. Da er weiter lief, ignorierten wir seine Bemerkung mehr oder weniger. Die Antwort wäre dabei so knapp und einfach gewesen, wie die Frage selbst: "Höfe!"